Ein gutes Rating ist ein sicheres Marketing- und Führungsinstrument:
Der Wechsel zu einer anderen Bank wird erleichtert, da diese nicht
mehr alle betriebswirtschaftlichen Zahlen prüfen muss.
Mit einem guten Rating kann man bessere Zinsen aushandeln und gelangt
vom Bittsteller zum anerkannten Geschäftspartner. Mit einem Rating
nach Standard & Poor´s ist ein Unternehmen weltweit kreditfähig.
In der Regel gibt ein externes Rating wertvolle Hinweise auf Verbesserungspotenziale
oder Schwachstellen im Unternehmen, auch Synergieeffekte können besser
genutzt werden.
Das jährliche Bilanzgespräch mit der Bank entspannt sich, da der Sachbearbeiter
kaum am Urteil eines fachmännischen Rating-Analysten zweifeln
kann, der sich eingehend mit dem Unternehmen beschäftigt hat.
Da das Rating in der Regel jährlich erneuert wird, stellt sich beim
Unternehmen schnelle Routine in der Beantwortung der ratingrelevanten
Fragen ein. Mit dem bei Technikern meist ungeliebten Thema „Betriebswirtschaft“
wird in kurzer Zeit viel souveräner umgegangen.
|
|
Ein
Rating schafft Vertrauen bei neuen Geschäftspartnern. Dem bei Verhandlung
größerer Projekte gerade gegenüber kleinen Unternehmen oft herangezogenen
Argument der finanziellen Unsicherheit wird der Boden entzogen.
Ein Rating schafft Sicherheit und dient damit auch der Verbesserung
des Betriebsklimas. Die Mitarbeiter haben weniger Bedenken wohin
die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens hingeht. Die im
Ratingbereich festgehaltenen Stärken- und Schwächen werden im Unternehmens-Führungskreis
besprochen und konkrete Verbesserungsvorschläge daraus abgeleitet.
VORTEILE IM ÜBERBLICK
• Risiken werden identifiziert und Lösungsalternativen
dargestellt.
• Know-how-Unterstützung führt zu
Zeitersparnis.
• Objektive Unternehmensanalyse verbessert Ausgangsbasis für
Kreditgespräche.
• Wissenstransfer kann für zukünftige Verhandlungen
mit Kapitalgebern genutzt werden.
• Ergebnisse ermöglichen effiziente Unternehmenssteuerung.
• Ansatzpunkte für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
|